Presse

Umfrage zum Tag der Freundschaft am 30.07.2015

03.08.2015

77 Prozent der Deutschen würden einem guten Freund Geld leihen / Jeder Vierte borgt einem Freund in Not sogar über 1.000 Euro
Bonn, 29.07.2015 | Morgen ist der Internationale Tag der Freundschaft. Zu diesem Anlass hat die norisbank im Rahmen einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage mit rund 1.000 Teilnehmern überprüft, ob an der Redewendung „Bei Geld hört die Freundschaft auf“ tatsächlich etwas dran ist. Das überraschende Ergebnis: Bei Geld hört die Freundschaft keineswegs auf! Zwar verleiht etwa jeder Vierte (24 Prozent) prinzipiell kein Geld. Die Mehrheit der Deutschen (77 Prozent) würde einem guten Freund in einer finanziellen Notlage jedoch ohne zu zögern Geld borgen. Allerdings würden 57 Prozent der Bundesbürger lediglich einen kleineren Betrag zur Verfügung stellen, während immerhin fast jeder Fünfte (19 Prozent) auch mit einer größeren Summe einspringt. Dabei ist es sehr unterschiedlich, was der Einzelne als kleineren oder größeren Geldbetrag bewertet.

Jeder Vierte würde einem guten Freund mehr als 1.000 Euro leihen
Von denjenigen, die Geld an Freunde verleihen, können sich 24 Prozent vorstellen, mehr als 1.000 Euro zur Verfügung zu stellen, sofern sie es sich leisten können. 76 Prozent finden unter Freunden eine Darlehenssumme unter 1.000 Euro in Ordnung. So gibt jeweils rund jeder fünfte Befragte (je 18 Prozent) an, dass man einem Freund höchstens eine Summe zwischen „100 bis unter 250 Euro“, „250 bis unter 500 Euro“ oder „500 bis unter 1.000 Euro“ leihen sollte. Weitere 17 Prozent würden einen Betrag zwischen „50 und 100 Euro“ geben und fünf Prozent „weniger als 50 Euro“.

Lügen ist schlimmer als ein Darlehen nicht zurückzuzahlen
Die norisbank hat die Deutschen auch gefragt, in welchen Situationen sie eine Freundschaft beenden würden. Die Befragten konnten bis zu drei Gründe angeben. 43 Prozent der Bundesbürger würden mit einem Freund brechen, wenn dieser ihnen geliehenes Geld nicht zurückzahlt. Auffällig: Mehr als zwei Drittel der Befragten (69 Prozent) könnten einem Freund, der lügt, nicht vergeben und 62 Prozent würden eine Freundschaft beenden, wenn der Freund schlecht über sie redet. Damit werden Lügen und Lästern als schlimmere Vergehen in einer Freundschaft betrachtet als Schuldenmachen.

Freunde beraten auch in Geldangelegenheiten
Freundschaft und Geld scheinen also gut zusammen zu passen. Dies zeigt sich auch darin, dass 61 Prozent der Befragten schon einmal einen Freund um Rat bei einer Geldangelegenheit gebeten haben. Lediglich 39 Prozent geben an, beim Thema Geld ausschließlich Experten zu fragen.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter https://www.norisbank.de.

Über die Umfrage
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.012 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt, wie sie innerhalb einer Freundschaft mit dem Thema Geld umgehen. Die Online-Befragung wurde im Juli 2015 durchgeführt.

Über die norisbank
Die norisbank ist eine moderne Direktbank, die ihren über 500.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden täglich zur Verfügung steht. Mit den einfach nutzbaren Online Services und der Erreichbarkeit rund um die Uhr ist sie die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Das bestätigt auch der große CHIP Hotline-Test 2015: In der Kategorie „Erreichbarkeit“ wurde die norisbank Testsieger unter allen Direktbanken. Neben den mehrfach prämierten Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und dem stets günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden umfängliche Leistungen, von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen und Vorsorgelösungen.

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